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Rohstoffmängel und Lieferverzögerungen

Auch Druckereien können Lieferzeiten nicht mehr garantieren

Druckereien bekommen kein Papier mehr. Wie viele andere Branchen auch, ist auch die Druckindustrie von Lieferengpässen betroffen. Dafür sind unter anderem 2 Faktoren verantwortlich: die Corona-Pandemie und der Rohstoffmangel. Die Corona-Pandemie hat der Druckbranche gleich mehrfach einen Schlag versetzt: zum einen wurden in den Lockdowns kaum noch Flyer und anderes Werbematerial benötigt, zum anderen haben sich die Umfänge von Zeitungen und Zeitschriften aufgrund fehlender Werbeanzeigen zeitweise deutlich reduziert. Gleichzeitig gibt es immer mehr Lieferengpässe. Habe man früher in der Regel vier bis fünf Tage auf Druckpapier gewartet, seien es heute sechs bis zwölf Wochen. Der für die Papierherstellung wichtige Zellstoff muss aus Asien und Südamerika importiert werden, es fehlen aber die Transportmöglichkeiten. Allein die Containerpreise haben sich vervierfacht. Außerdem gibt es allgemeine Probleme in der Logistik, einen Mangel an LKW und den dazugehörigen Fahrern.

Die Folge: Steigende Preise

Der Preis für Zellstoff hat sich innerhalb weniger Monate nahezu verdoppelt. Auch Altpapier ist seltener und hat sich um 75 Prozent verteuert. Für September zum Beispiel meldet das Statistische Bundesamt im Großhandel ein Preisplus bei Altpapier in Höhe von 222,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Papier- und Pappe-Reststoffe wiederum waren 147 Prozent teurer. Und auch Holz- und Zellstoff kosteten deutlich mehr, nach Amtsangaben ca. 50 Prozent im Vergleich zum September 2020 – auch weil in diesen Bereichen die Nachfrage aus China derzeit extrem hoch ist.

Druckereien können nicht alle Aufträge erfüllen

Kurz vor dem Weihnachtsgeschäft droht den Druckereien daher das Papier auszugehen. Es kommt vor, dass Aufträge von Druckereien oder Buchbindereien zurückkommen, weil sie vereinbarte Liefertermine nicht einhalten oder Materialien nicht bekommen konnten. Davon sind leider auch unsere Kunden betroffen. Die meisten Aufträge konnten wir pünktlich bearbeiten und liefern, einzelne Aufträge jedoch lassen auf sich warten, verbindliche Lieferaussagen können nicht gemacht werden.

Rechtzeitig bestellen

Es ist damit zu rechnen, dass sich die Situation kurzfristig eher verschärft als entspannt. Wir empfehlen unseren Kunden daher besonders frühzeitig Ihre Drucksachen in Auftrag zu geben und zeitlose Drucksachen sowie Papier in moderaten Mengen zu bevorraten.

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TTDSG und Borlabs Cookie Änderung

Seit dem 01.12.2021 gilt das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG). Es bringt einige Neuerungen und strengere Regeln für Webseitenbetreiber, Unternehmen und Agenturen. Für Webseitenbetreiber am wichtigsten: Cookies und Tracking-Dienste benötigen eine Einwilligung der Besucher!

Ab jetzt benötigen Webseitenbetreiber eine aktive Einwilligung, wenn sie Cookies setzen wollen. Bereits vorausgewählte Checkboxen zählen nicht mehr als echte und ausdrückliche Einwilligung und sind daher nicht zulässig. Das Gleiche gilt für Cookie-Banner ohne Auswahlmöglichkeit.

Für Webseitenbetreiber gilt nach dem TTDSG:

  • Cookies und Tracking-Dienste müssen bis zu Einwilligung deaktiviert sein
  • Einwilligungen müssen aktiv gesetzt werden
  • Das Cookie-Banner muss einen „Annehmen“ und einen „Ablehnen“-Button enthalten
  • Der „Annehmen“-Button darf nicht hervorgehoben werden
  • Nutzer müssen umfassend über Zwecke, Anzahl und Anbieter der verwendeten Dienste informiert werden

Lediglich für technisch notwendige Cookies oder Cookies, die ausschließlich der Übertragung von Nachrichten über ein öffentliches Telekommunikationsnetz dienen, braucht es keine aktive Einwilligung. Als technisch notwendige Cookies zählen Cookies, ohne die eine Webseite nicht funktionieren würde. Das können beispielsweise Session-Cookies für Warenkörbe oder Sprachversionen einer Webseite sein oder Cookies für Zahlungsprozesse.

Quelle: borlabs.io

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Welcome back Leonie!

Nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Mediengestalterin ist Leonie Pollmeier wieder Teil des Teams und verantwortlich für die Erstellung der Unternehmenswebseiten.
 
Wir freuen uns auf eine tolle und kreative Zeit und heißen dich wieder herzlich willkommen!

 

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Schon über 5 Jahre sind wir im Gewerbegebiet „Am Wasserturm“ in Lippstadt

Schon über 5 Jahre sind wir im Gewerbegebiet „Am Wasserturm“ in Lippstadt heimisch und schon 19 Jahre am Markt. Erinnerungen an den letzten Umzug…

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Gepflegte Bilder – Wie man Bilder für Internetseiten optimiert

Sie sind mit dem Handy irgendwo unterwegs im Internet und ärgern sich, dass die Internetseite viel zu langsam lädt? Sie wundern sich, dass Ihre Internetseite bei Google schlecht gefunden wird? Das könnte mit überdimensionierten Bildern zusammenhängen (wobei natürlich auch noch weitere Faktoren für eine schnelle Ladezeit und Suchmaschinenoptimierung eine Rolle spielen.) Zeit, etwas zu verändern!

Große Bilder – kleine Bilder?

Oft werden Bilder, die direkt von einer Kamera, sei es einem Handy oder einer „normalen“ Kamera, auf die Webseite übernommen ohne diese vorher zu optimieren. Das Problem: Hochauflösende Bilder: was auf einem Fotodruck gut aussehen mag und für den Druck von Flyern und Broschüren unerlässlich ist, bedeutet im Internet die Ladezeitenhölle. Mehrere Megabyte große Bilder in hoher Anzahl lassen Webseiten quälend langsam laden. Nicht jeder hat heutzutage den superschnellen Breitband-Anschluss zu Hause und miese Internetgeschwindigkeiten auf dem Handy gehören insbesondere in ländlichen Gebieten selbst im Jahr 2020 noch nicht der Vergangenheit an.

Unterschiedliche Bildformate

Oft kommt es auch zu einem weiteren Problem: Man hat ein tolles Bild aufgenommen aber man möchte nur einen bestimmten Bildausschnitt haben oder man hat ein Bild in einem normalen Fotoformat (4:3) und will es aber irgendwo als ein schmales Querformat-Bild (16:9) in seiner Internetseite eingebunden haben (z.B. als Slider-Bild oder in seinem Header).

Arbeiten mit einem Bildbearbeitungsprogramm

Also was tun? Als Laie ohne eingehende Computerkenntnisse tut man sich oft schwer mit der Optimierung von Bildmaterial und nicht jeder hat Adobe Photoshop zu Hause oder kann damit umhehen. Aber es gibt „interne“ Lösungen, die man sich einmal anschauen sollte. Dazu gehört z.B. das Programm „Paint“, dass Sie auf einem Windows Rechner standardmäßig unter Zubehör > Paint finden. In manchen Content-Management-Systemen wie z.B. WordPress gibt es ebenfalls die Möglichkeit, im Backend seiner Seite Bilder zu bearbeiten bevor sie veröffentlicht werden. Aber es gibt auch elegante und bequemer Lösungen im Internet.

Online-Programme zur Bildbearbeitung

Bei den vielen Oline-Lösungen hat uns das Tool von BeFunky gut gefallen. Das Programm gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version, die alle wichtigen Funktionalitäten eines Grafikprogramms beinhalten, trotzdem einfach zu bedienen sind. Für unser Vorhaben reicht die kostenlose Version.

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Fotowettbewerb „Mach deine Musik zum Bild“

Zusammen mit der Stadt Schmallenberg haben wir die Internetseite für einen ganz besonderen Wettbewerb erstellt. Wenn ihr zwischen 16-25 Jahre alt seid und in der Region Südwestfalen wohnt, könnt ihr eure Musik zum Bild machen und tolle Preise gewinnen.

Fotografiert euch oder eure Band beim Musizieren. Haltet eure Kameras bei Konzerten oder Festivals in die Menge. Ob Schnappschuss, Selfie oder mit eurer Kamera – unter Mach Deine Musik zum Bild könnt ihr eure festgehaltenen Momente, in denen ihr Musik gemacht oder erlebt habt, einreichen.

Der erste Platz wird mit einem Preisgeld von 300 € prämiert. Der zweite Platz mit 200 € und der dritte Platz mit 100 €. Ausgewählte Fotografien werden zudem im Musikbildungszentrum Südwestfalen ausgestellt.

Die Veranstalter des Wettbewerbs freuen sich auf eure Fotos.

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Ein PDF in WordPress einfügen

Ein PDF in WordPress einfügen ist nicht schwieriger als ein Bild einzufügen. Man muss nur wissen wie 😉 Hier finden Sie eine kleine Anleitung zu dem Thema.

Klicken Sie oben im Editor auf den Button „Dateien hinzufügen“ und wechseln Sie anschließend in den Reiter „Dateien hochladen“.

Wie bei einem Bild können Sie nun entweder das PDF via Drag&Drop in den Upload-Bereich schieben oder Sie gehen auf „Dateien auswählen“ und laden die gewünschte Datei hoch.

Nachdem die Datei hochgeladen wurde, können Sie rechts im Feld „Titel“ den Namen des PDFs eingeben, der auf Ihrer Webseite erscheinen soll. Wenn Sie dort nichts verändern, übernimmt WordPress automatisch den Dateinamen Ihres PDF-Dokuments. Sie können diesen aber im Nachhinein noch im Editor überschreiben.

Klicken Sie anschließend unten rechts auf den Button „In den Beitrag einfügen“ und nachdem Sie Ihren Beitrag gespeichert haben, ist Ihr PDF online.

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WordPress mit großem Abstand Marktführer

Die Analysten von W3Techs haben in ihrer aktuellen Auswertung WordPress als beliebtestes CMS (Content Management System) ausgemacht. 25% der weltweiten Internetseiten laufen auf dieser Plattform. Unter den CM-Systemen ist WordPress sogar mit 58,7% Marktanteil auf Platz 1. Weit abgeschlagen folgt Joomla mit 6,6%. Das insbesondere in Deutschland eingesetzte Typo3 kommt auf einen Marktanteil von 1,5%.

W3Techs wertet für seine Analyse die oberen 10 Millionen Websites bei Alexa aus (Alexa ist ein Online-Dienst, der die Reichweite von Internetseiten ausmisst). Noch vor vier Jahren nutzten gerade einmal 13,1% aller Homepage-Betreiber WordPress.

Uns wundert dieser Erfolg nicht, denn WordPress besticht durch seine Flexibilität und leichte Bedienbarkeit. Mittlerweile nutzen auch ein Großteil unserer Kunden das CMS für ihre Internetseiten.

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Einen neuen Menüpunkt in WordPress anlegen

Die neue Seite die Sie angelegt haben, erscheint nicht in Ihrer Navigation? Dann müssen Sie die Menüpunkte händisch hinzufügen. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

1. Gehen Sie unter Design->Menüs

2. Wenn mehrere Menüs bei Ihnen angelegt wurden (z.B. eins im Kopf-, ein anderes im Seitenbereich), wählen Sie oben auf der Seite zuerst das Menü aus, das sie bearbeiten möchte. Wenn nur eins angelegt wurde, haben Sie entsprechend keine Auswahlmöglichkeit

wordpress-menuepunkt-einfuegen3. Auf der linken Seite sehen Sie die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. Dort sollte mindestens Seiten,  Links und Kategorien stehen. Je nachdem welche zusätzlichen Funktionen Ihr WordPress Installation hat, auch mehr.

Unter den „Seiten“ befinden sich wie der Name schon sagt die Seiten, die Sie angelegt haben. Sie können zwischen den Reitern „Zuletzt erstellt“, „Zeige Alle“ und „Suchen“ wechseln. Setzen Sie das Häkchen neben der Seite (oder neben mehreren Seiten), die Sie zu Ihrem Menü hinzugefügt haben möchten und klicken Sie anschließend auf den Button „Zum Menü hinzufügen“.

Genauso können Sie auch unter „Kategorien“ vorgehen (wenn Sie z.B. einen Blog mit mehreren Kategorien auf Ihrer Seite haben)

Unter „Links“ können Sie einen Link zu einer externen Seite setzen. Wenn Sie z.B. auf google verlinken möchten (was wahrscheinlich eher selten vorkommen wird, das soll hier nur als Beispiel dienen), setzen Sie unter der url https://www.google.de und unter „Link Text“ den Namen, der im Menü erscheinen soll. Hier in dem Beispiel Google. Anschließend klicken Sie wieder auf „Zum Menü hinzufügen“.
Dieses Feld wird auch gerne dazu genutzt, wenn Sie ein Klappmenü haben und der Oberpunkt keinen Inhalt besitzt. Dann können Sie unter url einfach eine # hinzufügen. Der Oberpunkt ist damit nicht anklickbar.

4. Wenn Sie einen Menüpunkt (oder mehrere Menüpunkte) hinzugefügt haben, können Sie diese im Feld daneben einfach sortieren. Mit gedrückter linker Maustaste, können Sie den Kasten mit dem Menüpunkt einfach dorthin schieben wohin Sie möchten. Wenn Sie ein Untermenü (z.B. bei einem Klappmenü) haben, setzen Sie den Kasten einfach etwas weiter nach rechts.

5. Klicken Sie anschließend oben oder unten rechts auf „Menü speichern“

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Galerie in WordPress erstellen

Wenn man viele Bilder auf einer Seite veröffentlichen möchte, dann bietet sich die Galerie-Funktion von WordPress an

1. Gehen Sie in Ihrem Editor auf den Button „Dateien hinzufügen“

2. Wechseln Sie oben in den Reiter auf „Dateien hochladen“

3. Gehen Sie auf den Button „Dateien auswählen“ und wählen Sie mit gedrückter Shift-Taste alle Bilder aus, die Sie in Ihrer Galerie haben möchten und klicken Sie in Ihrem Explorer anschließend auf „Öffnen“

wordpress-galerie-erstellen4. Wenn WordPress alle Bilder hochgeladen hat, können Sie anschließend in der linken Spalte auf „Galerie erstellen“ klicken

Falls Sie ein Bild doch nicht in Ihrer Galerie haben möchten, können Sie hier mit Klick auf das Häkchen Bilder aus der Galerie rausnehmen. Wenn Sie ein weiteres Bild hinzufügen möchten, klicken Sie einfach auf das gewünschte Bild

5. Klicken Sie anschließend auf den blauen Button unten rechts „Erstelle eine neue Galerie“

6. Hier gibt es noch verschiedene Einstellungsmöglichkeiten.

  • Bildunterschrift: Unter einem Bild können Sie noch eine Bildunterschrift vergeben
  • Bilder verschieben: Sie können die Reihenfolge Ihrer Bilder ändern, in dem Sie mit gedrückter linker Maustaste das entsprechende Bild an eine andere Position schieben
  • Bilder löschen: Auch hier besteht noch die Möglichkeit ein Bild aus der Galerie zu löschen. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, können Sie auf dem X-Button das Bild löschen
  • Bilder hinzufügen: In der linken Spalte können Sie noch mit „Zur Galerie hinzufpgen“ noch weitere Bilder auswählen.
  • Galerie-Einstellungen: Ganz rechts befinden sich noch die Galerie-Einstellungen. Wenn Sie eine Lightbox installiert haben (was wir in der Regel tun), wechseln Sie den Link von“Anhang-Seite“ zu „Medien-Datei“.
    Hier können Sie noch die Anzahl der Bilder pro Spalte aussuchen (die vorgegebene drei sind in der Regel die beste Wahl) und eine zufällige Sortierung  bestimmen (bei jedem Seitenaufruf sortieren sich die Bilder neu).

7. Wenn Sie fertig sind, drücken Sie unten rechts auf „Galerie einfügen“

Wenn Sie die Galerie im Nachhinein noch bearbeiten möchten, klicken Sie in Ihrem Editor auf die Galerie und anschließend auf das Bleistiftsymbol